Kurz-Fakten
- Zwei Formen: feste Dauer oder Restzeit bis zu einem Zeitpunkt
- Mechanische Vorläufer: Eieruhr und Kurzzeitwecker
- Digitale Timer merken sich am zuverlässigsten die Endzeit statt Sekunden zu zählen
- In der Küche laufen oft mehrere Countdowns gleichzeitig
Einordnung
Warum gute Timer mit der Endzeit rechnen
Ein einfacher Timer zählt jede Sekunde herunter. Das klingt richtig, geht aber schief, sobald das Gerät die Seite pausiert – etwa weil das Display ausgeht oder man die App wechselt. Robuste Timer speichern deshalb beim Start die Uhrzeit, zu der der Countdown endet, und berechnen die Restzeit jedes Mal neu. So stimmt die Anzeige auch nach einer Pause oder einem Neuladen.
Dauer oder Termin
Für Tee, Nudeln oder die Parkuhr stellt man eine Dauer ein. Für den Urlaub, eine Prüfung oder Silvester ist ein Countdown bis zu einem Zeitpunkt praktischer: Er zeigt Tage an und läuft über Wochen, ohne dass man ihn anfassen muss.
In der Weckzentrale
Die Weckzentrale startet beliebig viele Countdowns gleichzeitig, jeden mit eigenem Namen, Ton und Fortschrittsbalken, als Dauer oder bis zu einem Zeitpunkt. Wie das im Einzelnen funktioniert, zeigt die Seite Mehrere Countdowns gleichzeitig. Wie viele Tage es bis zu einem Termin noch sind, rechnet der Countdown bis Datum direkt auf wecker.pro aus.