Die Weckzentrale aktualisiert sich selbst: Ist eine neue Version online, bietet die App beim nächsten Öffnen „Aktualisieren“ an. Welche Version du gerade nutzt, steht unter Einstellungen → „Über die App“. Die Android-App bekommt ihre Aktualisierungen über Google Play; ihre Oberfläche kommt aus derselben Quelle wie die Web-App und ist damit immer auf demselben Stand.
Übersicht
In der Android-App kommen Wecker aus gemeinsamen Bereichen an, sobald die App geöffnet wird. Ein Abgleich im Hintergrund ist der nächste Schritt.
Beim Tippen – etwa für den Namen eines Weckers – schob sich die Bildschirmtastatur über das Eingabefeld. Seit Android 15 verkleinert das System das Fenster dafür nicht mehr von selbst; die App berücksichtigt die Tastatur jetzt und verkleinert ihre Fläche entsprechend.
Die Weckzentrale gibt es bei Google Play. Sie zeigt die gewohnte Oberfläche, meldet Wecker und Countdowns aber direkt bei der Weckfunktion von Android an: Sie klingeln auch bei geschlossener App, ohne Internet und mit deinem Weckton, und der Weckbildschirm erscheint über dem Sperrbildschirm. Nach einem Neustart des Handys stellt die App ihre Wecker selbst wieder. Alles dazu steht auf der Seite Die Weckzentrale als App für Android.
Die App zählt seither cookielos auf einem eigenen Server, welche Ansicht geöffnet wurde – ohne Weckzeiten, Namen oder Kennungen und ohne Weitergabe. Was gezählt wird, steht in der Datenschutzerklärung.
Läuft die Oberfläche in der Android-App, gibt sie Wecker und Countdowns an Android weiter und übernimmt Schlummern und Stopp von dort. Im Browser ändert sich nichts.
Ein Link mit Zielzeitpunkt öffnet die Countdowns mit eingetragenem Datum, Uhrzeit und Bezeichnung im Modus „Bis Zeitpunkt“. So übernimmt der Rechner Countdown bis Datum auf wecker.pro einen Termin mit einem Tipp in die App. Gestartet wird der Countdown erst, wenn du „Countdown starten“ antippst – ein erneut geöffneter Link erzeugt also keinen doppelten Countdown.
Unter „Über die App“ führen Verweise zu Hilfe, Impressum und Datenschutzerklärung auf wecker.pro. Einladungslinks zu gemeinsamen Bereichen zeigen im Messenger eine Vorschau mit Titel und Bild. Dazu ein Verweis zum freiwilligen „Kaffee ausgeben“. Die Installationshinweise in der App nennen jetzt die Menüpunkte von iOS 26 und aktuellem Chrome. Behoben: Im Nachttisch-Modus fehlte die Zeile mit dem nächsten Wecker, und solange er geöffnet war, ruhte der Abgleich mit anderen Geräten – geklingelt haben die Wecker trotzdem.
Betrifft nur den Betrieb: Die Einrichtung des Push- und Synchronisierungsservers fragt nach der Datenbank und prüft die Verbindung, bevor sie etwas speichert. Für die Nutzung der App ändert sich nichts.
Klingelt die geöffnete App, lässt sich das Display mit der Power-Taste ausschalten – wahlweise schlummert der Wecker dann, oder er klingelt weiter und erinnert per Push. Verlässt man die App während des Klingelns, übernimmt die Push-Benachrichtigung nahtlos. Beides geht auf Ideen aus Tests auf echten Handys zurück.
Eigene Geräte lassen sich mit einem Sync-Code verbinden – ohne Konto. In gemeinsamen Bereichen teilen Familie, WG oder Team Wecker und Countdowns: Es klingelt bei allen, und ein Stopp beendet den Wecker überall.
Neuaufbau als Progressive Web-App: installierbar auf Android, iPhone und PC, offline nutzbar und mit Push-Benachrichtigungen, die auch bei geschlossener App melden.
So kommt ein Update auf dein Gerät
Die App prüft beim Start, ob es eine neue Version gibt. Die neue Version wird im Hintergrund geladen; deine Wecker, Countdowns und Einstellungen bleiben dabei unverändert. Wer nicht warten will, tippt unter „Über die App“ auf Nach Update suchen.
Welche Funktionen es insgesamt gibt, steht unter Alle Funktionen.
Häufige Fragen
Muss ich die Weckzentrale selbst aktualisieren?
Nein. Die App erkennt neue Versionen beim Öffnen und bietet „Aktualisieren“ an. Deine Daten bleiben dabei erhalten.
Wo sehe ich, welche Version ich nutze?
In der App unter Einstellungen im Abschnitt „Über die App“. Dort steht auch der Knopf „Nach Update suchen“.